Wednesday, 28 June 2017

2008 - USA Südwesten

waveEntsprechend meinem damals schon begonnenen "2-Jahres-Rhythmus" mit den USA Reisen setzte ich diesen auch heuer wieder fort. Im Frühjahr schon begannen die Planungen für eine diesmal äußerst große und umfangreiche Reise - gemeinsam mit zwei guten Freunden, Kirstin & Eric aus Steyr. Unser Ziel war der gesamte Südwesten der USA.

Die Planungen der Reiseroute waren schon im Vorfeld sehr detailliert; zum einen wollten wir kein Highlight verpassen, zum anderen schon soweit vorbereitet sein, um vor Ort nicht zu viel Zeit für Planungen zu verlieren. Was sich später dann auch als goldrichtig herausgestellt hat. Ein Zeitfenster von 4 Wochen hatten wir für die komplette Strecke, nämlich von 29.08.2008 bis 28.09.2008. Das Wetter war bis auf einen Nachmittag durchgehend sonnig und heiß, Höchstwert 47° C im Death Valley.

Die Reiseroute mit einigen wenigen Stationen im kurzen Überblick:

  • San Francisco
  • Highway #1
  • Los Angeles
  • San Diego
  • Tucson
  • Grand Canyon South
  • Meteor Crater
  • Petrified Forest NP
  • Canyon de Chelly NM
  • Monument Valley
  • Arches NP
  • Capitol Reef NP
  • Bryce Canyon NP
  • Antelope Canyon
  • Glen Canyon
  • The Wave (Coyote Buttes North)
  • Grand Canyon North
  • Grand Escalante Staircase
  • Zion NP
  • Valley of Fire SP
  • Las Vegas
  • Sequoia NP
  • Fresno
  • Yosemite NP
  • Mono Lake
  • Lake Tahoe
  • Sacramento
  • Napa Valley
  • Santa Rosa
  • San Francisco

In den insgesamt 4 Wochen legten wir mit unserem Mietwagen (Chevrolet Impala) eine Gesamtstrecke von 9.500 Kilometern zurück, wobei wir dabei weit über 100 Stunden reine Fahrtzeit hinter uns brachten. Die Erinnerungen wurden auf rund 14.000 Fotos und 11 Stunden Videomaterial gebannt. Doch das Fazit ist für uns drei einstimmig ausgefallen: Eine unwiederbringliche Reise, die unbeschreiblich viele und wunderschöne Landschaftsformen mit sich brachte - kombiniert mit etlichen echten Highlights an der Strecke und - gefolgt von viel Glück - mit einigen unvorhergesehenen zusätzlichen Höhepunkten.

Auf diesem Wege nochmals ein riesengroßes Danke an meine beiden Mitreisenden, ohne die dieser Reisetraum wohl nie wahr geworden wäre!