Thursday, 14 December 2017

2012 - USA Südstaaten

9Im Jahr 2012 war gemäß meines Zwei-Jahres-Rhythmus die nächste Reise in die USA geplant, diesmal führt sie uns zu dritt in die Südstaaten der USA. 

Ein lange gehegter Wunsch, zumal es im sonnigen Süden alleine schon der Musik wegen einiges zu entdecken gibt. Als Zeitrahmen waren 16 Tage abgesteckt, von 1. Oktober bis 16. Oktober 2012. Dabei hatten wir wiederum einen Mietwagen (Dodge Avenger, weiß) zur Verfügung, welcher sich für diese Reiseroute ideal bezahlt machte. Alternativ wäre in den Sommermonaten auch ein Cabrio überlegenswert!

Die Reiseroute im Detail:

  • Atlanta, Georgia
  • über Alabama in den Süden nach
  • Panama City Beach, Florida
  • entlang der Küste nach Westen über Santa Rosa Beach, Miramar Beach, Fort Walton Beach
  • Mobile, Alabama
  • Biloxi, Mississippi
  • New Orleans, Louisiana
  • Baton Rouge, Louisiana
  • Natchez, Mississippi
  • Vicksburg, Mississippi
  • Memphis, Tennessee
  • Nashville, Tennessee
  • Lynchburg, Tennessee
  • Chattanooga, Tennessee
  • Stone Mountain, Georgia
  • Atlanta, Georgia

Highlights unter anderem in Atlanta eine geführte Segway-Tour durch die Stadt, Besuch der Coca Cola World und des Aquariums, ein Sunset am Pier in Panama City Beach mit Delfinen in der Bucht, in New Orleans ein Jazz Dinner Cruise mit dem Dampfer Natchez, eine geniale und absolut natürliche Sumpftour mit "Cajun Pride Swamp Tour" nahe New Orleans, der Besuch der Oak Alley Plantation, Graceland in Memphis, in Nashville das Football-Spiel der Tennessee Titans gegen die Pittsburgh Steelers, der Besuch der Jack Daniels Destillery und deren Werksfeuerwehr, in Chattanooga der Besuch der Ruby Falls, des Rock Mountains und der Incline Railway, der Stone Mountain nahe Atlanta uvm.

Wenngleich es wohl auch am leider zu unserer Zeit eher kalten (aber sonnigen) Wetter in dieser Gegend lag, waren einige erwartete "Highlights" wie Memphis oder die Strecke entlang des Mississippi eher langweilig ausgefallen, die zumeist sehr heruntergewirtschafteten und verlassenen Landstriche machten das Bild leider auch nicht besser. Mein persönliches absolutes Highlight: Nashville!

Alles in allem eine ideale Rundreise mit interessanten Reisezielen, künftig aber wohl in der Touraufteilung etwas umzuplanen, da einige Ziele ihre besten Tage wohl schon gesehen haben und daher getrost bei Seite gelassen werden können. Fazit: Typische US-Kleinstädte, viele Einkaufsstädte und lange Straßen, viel Betonwüste, aber auch oftmals viel langweilige Sumpflandschaft, der durch Dämme die Aussicht auf den Mississippi erschwert wird. In den Großstädten wie New Orleans oder Nashville viel los und ein tolles abwechslungsreiches Programm. Aber auch für Naturliebhaber und Country Music Fans etliches Sehenswertes entlang der gesamten Route!

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