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kurse:efk1 [BHI-Wiki]
 

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EF-Ausbildung

(C) MilizInfo 4/2006

Überblick

Die fordernde Einjährig-Freiwilligen-Ausbildung (EF-Ausbildung) beginnen jährlich zirka vierhundert Wehrpflichtige und Frauen. Sie ist die erste Phase der Ausbildung von Soldaten, die in ihrer militärischen Laufbahn eine Offiziersfunktion anstreben. Im Verlauf der EF-Ausbildung werden zirka hundert Anwärter in eine Laufbahn zum Berufsoffizier, hundert für eine Laufbahn zum Milizoffizier aufgenommen und zweihundert setzen ihre Laufbahn als Milizunteroffizier fort oder scheiden aus der EF-Ausbildung aus den verschiedensten Gründen aus. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Bestimmungen für die EF-Ausbildung, die mit Erlass BMLV, GZ. S93706/10-AusbA/2006 neu gefasst und verfügt wird.

Begriffsbestimmungen

Wehrpflichtige und Frauen, die in ihrer militärischen Laufbahn eine Offiziersfunktion anstreben, werden als Offiziersanwärter (OA) bezeichnet. Sie tragen diesen Status bis zu ihrer Beförderung zum Leutnant, sofern sich nicht ihre Laufbahn zuvor ändert.

Berufsoffiziersanwärter (BOA)

sind Offiziersanwärter, deren militärische Laufbahn auf eine nachfolgende Verwendung als Berufsoffizier gerichtet ist. Sie tragen ab ihrer Aufnahme in die Truppenoffiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie die Bezeichnung Militärakademiker (MAk).

Milizoffiziersanwärter

sind Offiziersanwärter, deren militärische Laufbahn auf eine nachfolgende Verwendung als Milizoffizier gerichtet ist.

Einjährig-Freiwillige

sind Wehrpflichtige und Frauen, die sich freiwillig für die Ausbildung als Offiziersanwärter in der Dauer von einem Jahr gemeldet haben.

Einjährig-Freiwilligen-Ausbildung

ist die erste Phase der Ausbildung von Offiziersanwärtern und bildet die Grundlage für die weiterführende Ausbildung der Berufsoffiziersanwärter am Truppenoffizierslehrgang und am Fachhochschuldiplomstudiengang “Militärische Führung” einerseits und jener der Milizoffiziersanwärter entsprechend den Durchführungsbestimmungen für die Milizoffiziersausbildung andererseits.

Zweck der EF-Ausbildung

ist die Heranbildung des Offiziersnachwuchses. Sie dient bei Berufsoffiziersanwärtern der Schaffung der Voraussetzung zur Teilnahme am Aufnahmeverfahren für die Truppenoffiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie gemäß den Durchführungsbestimmungen für die Auswahl der Kandidaten für die Truppenoffiziersausbildung (DBAusw), bei Milizoffiziersanwärtern der Schaffung der Ausbildungsvoraussetzung zur Ausübung der Funktion des Kommandanten eines Organisationselementes in der Waffengattung oder einer gleichgestellten Fachfunktion in der Einsatzorganisation und zum Einstieg in die Milizoffiziersausbildung zum Zugskommandanten und zu gleichwertigen Funktionen entsprechend den diesbezüglichen Durchführungsbestimmungen (DBMO).

Ausbildung zum Milizunteroffizier

Die Ausbildung zum Offiziersanwärter umfasst die Ausbildung zum Unteroffizier im Sinne der Ziffer 13.13 Abs. 1 lit. b der Anlage 1 zum BDG 1979. Der erfolgreiche Abschluss der EF-Ausbildung gilt als eine der Vorraussetzungen für die Übernahme in die Verwendung M ZUO 2 gemäß Ziffer 17 b 2 der Anlage 1 zum BDG 1979 und ersetzt gemäß Ziffer 1.6 der DBUO 2002 in der Fassung 2004 das 2. Semester des Unteroffizierslehrganges. Gleichermaßen gilt die EF-Ausbildung als abgeschlossene Ausbildung zum Milizunteroffizier. Der erfolgreiche Abschluss des EF-Kurses 1 gilt als VbK und als Element “militärische Führung 1” im Ausbildungsgang zum Unteroffizier. Der erfolgreiche Abschluss des EF-Kurs 1 in Verbindung mit der absolvierten Ausbildung für Friedensunterstützende Operationen gemäß DBCh ersetzt den Chargenkurs. Die EF-Ausbildung dauert zwölf Monate. Sie beginnt jährlich mit dem Einrückungstermin Oktober und endet mit Ablauf September des Folgejahres.

Ausbildungsabschnitte

I. Abschnitt:

Einjährig-Freiwilligen-Kurs 1 (EFK1) mit den Ausbildungsmodulen:

Einjährig-Freiwilligen-Basisausbildung 1 (EF/BA1) und

Einjährig-Freiwilligen - militärische Führungsausbildung 1 (EF/milFü1) mit integrierter erweiterter Basisausbildung (EF/EBA 1) von Oktober bis Anfang Februar. Integriert ist in diesen Abschnitt die vorbereitende Kaderausbildung (EF/VbK) ab dem dritten Ausbildungsmonat.

II. Abschnitt:

für Milizoffiziersanwärter:

Einjährig-Freiwilligen-Kurs 2 (EFK2) mit den Ausbildungsmodulen:

Einjährig-Freiwilligen-Basisausbildung 2 (EF/BA2) mit integrierter erweiterter Basisausbildung (EF/EBA2) und

Einjährig-Freiwilligen-Führungsausbildung Organisationselement 2 (EF/FüOrgEt2) mit integrierter Einjährig-Freiwilligen-Basisausbildung 3 (EF/BA3) und erweiterter Basisausbildung (EF/EBA3) von Februar bis Ende Juni.

für Berufsoffiziersanwärter:

Vorbereitungssemester (VbS) an der Theresianischen Militärakademie mit Auswahl- und Aufnahmeverfahren zur Truppenoffiziersausbildung gemäß DBAusw. von Februar (Beginn mit der 5. Kalenderwoche) bis Ende August. Offiziersanwärtern, die das VbS erfolgreich abgeschlossen, jedoch keinen Studienplatz an der Theresianischen Militärakademie erlangt haben, wird dieser Abschnitt als EFK 2 in der Waffengattung Jägertruppe angerechnet. Sie sind, wenn sie weiterhin die Offizierslaufbahn anstreben, in den III. Abschnitt der EF-Ausbildung einzugliedern.

III. Abschnitt

für Milizoffiziersanwärter:

Truppenverwendung mit:

Truppenpraxis (bis zu 9 Wochen) von Juli bis Ende August,

Evaluierung und Abschlussmaßnahmen an der Schule bis zu 5 Tage einschließlich 1. Wiederholungsprüfung zur 1. Teilprüfung von Ende August bis Anfang September,

Funktionseinweisung beim mobvKdo im September.

Verwendung und weiterführende Ausbildung Milizoffiziersanwärter werden nach erfolgreich abgeschlossener EF-Ausbildung entsprechend dem gegebenen Mobbedarf vorrangig auf einen Arbeitsplatz in der Einsatzorganisation des Bundesheeres in Unteroffiziersverwendung beordert. Die Möglichkeit der Beorderung in der Personalreserve in der vorgesehenen Offiziersfunktion bleibt daneben bestehen. Die weiterführende Ausbildung der Milizoffiziersanwärter zum Kommandanten einer Teileinheit oder zu einer gleichwertigen Fachfunktion folgt gemäß den Durchführungsbestimmungen für die Milizoffiziersausbildung zum Zugskommandanten und zu gleichwertigen Funktionen (DBMO´96). Berufsoffiziersanwärter treten nach dem Vorbereitungssemester nach abgeschlossenem Auswahl- und Aufnahmeverfahren in die Truppenoffiziersausbildung, bestehend aus dem Truppenoffizierslehrgang und dem Fachhochschul-Diplomstudiengang “Militärische Führung”, an der Theresianischen Militärakademie ein.

Aufnahme in die EF-Ausbildung

Einjährig-Freiwillige leisten grundsätzlich Ausbildungsdienst im Sinne des § 37 WG 2001. Rekrutierung, Eignungsprüfung und Einberufung obliegen dem Heerespersonalamt. Voraussetzungen sind:

Schulbildung

Reifeprüfung an einer höheren Schule gemäß Ziffer 2.11 der Anlage 1 zum BDG 1979 oder

Beamten-Aufstiegsprüfung im Zusammenhang mit acht Jahren Dienstverrichtung in einer inländischen Gebietskörperschaft gemäß Ziffer 2.13 der Anlage zum BDG 1997.

Für Bewerber, die eine Aufnahme in die Truppenoffiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie anstreben, kommen gemäß Ziffer 13.13 Abs. 1 lit. a der Anlage 1 zum BDG 1979 zur Erfüllung der Zulassungsvoraussetzung darüber hinaus in Betracht:

Erfolgreiche Ablegung

der Beamten-Aufstiegsprüfung mit absolvierter Grundausbildung für die Verwendung MBO 2 bei einer Gesamtdienstzeit von sieben Jahren ab Beginn des Grundwehrdienstes oder

der Studienberechtigungsprüfung für eine der im BDG angegebenen Studienrichtungen oder

der Zusatzprüfung für den Fachhochschul-Diplomstudiengang “Militärische Führung”. Diese letztgenannten Prüfungen werden als Voraussetzung für den Einstieg in eine Offizierslaufbahn nur im Zusammenhang mit der Absolvierung des Fachhochschul-Diplomstudienganges “Militärische Führung” und des Truppenoffizierslehrganges an der Theresianischen Militärakademie wirksam. Ohne diese Ausbildungsgänge sind sie alleine als Erfordernis für die Beförderung zum Leutnant im Milizstand oder für die Aufnahme in ein Dienstverhältnis als MZO 2 nicht hinreichend.

Eignung

Zuerkannte Eignung bei der Eignungsprüfung Ausbildungsdienst (EPrAD) oder für Zeitsoldaten und Soldaten in einem Dienstverhältnis bei der Eignungsprüfung Chargen (EPrCh), wenn das Kalkül bei der psychologischen Kadereignungstestung auf “Geeignet für eine Offiziersverwendung” lautet.

Verlässlichkeit

Vorliegen einer gültigen Prüfbescheinigung im Sinne des Erlasses BMLV vom 28. 09. 2004, GZ. 92000/645-GStbBür/2006 “MilSicherheit; Verlässlichkeitsprüfung gemäß §§ 23 und 24 MBG - Neufassung 2004”.

Dienstzeit

Die zur Verfügung stehende Gesamtdienstzeit des Offiziersanwärters in jeweils möglichen Wehrdiensten (AD, ZS, fWÜ) oder in einem Dienstverhältnis muss die Dauer der EF-Ausbildung einschließen.

Nachträgliche Aufnahme

Die nachträgliche Aufnahme in die EF-Ausbildung als “Seiteneinsteiger” ist bei Vorliegen der Voraussetzungen aus nachstehenden Wehrechtsverhältnissen mit unterschiedlichen Verfahren vorgesehen:

Soldaten, die Grundwehrdienst oder Ausbildungsdienst leisten, wenn die Einberufung zu diesem Wehrdienst vorerst zu einem anderen Zweck als dem der EF-Ausbildung erfolgt ist,

Soldaten, die Wehrdienst als Zeitsoldat leisten,

Soldaten, die dem Bundesheer auf Grund eines Dienstverhältnisses angehören,

Wehrpflichtige des Milizstandes und Frauen in Milizverwendung.

Gemeinsame Bestimmungen

Der Einstieg in die EF-Ausbildung erfolgt unter Berücksichtigung der bereits erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungsabschnitte. Ein Einstieg während des EF-Kurs 2 ist nicht vorgesehen, da dieser einen in sich zusammenhängenden Abschnitt bildet, in dem die Grundfunktions- und die Führungsausbildung ineinander integriert sind.

Bewerbung und Meldung

Bewerber, welche Grundwehrdienst, Ausbildungsdienst oder Wehrdienst als Zeitsoldat leisten oder in einem Dienstverhältnis zum Bundesheer stehen, stellen ein persönliches Ansuchen, aus dem unmissverständlich der Wunsch Offiziersanwärter zu werden hervorgeht, an ihre Dienstelle. Das Ansuchen ist auf dem Dienstwege dem entscheidungsbefugten Kommando vorzulegen. Der Standeskörper

ergänzt das Ansuchen mit den persönlichen Daten hinsichtlich Personengruppe, Personalnummer, Dienstgrad, Truppenkörper, Einrückungstermin,

nimmt mit Weiterleitung dieses Ansuchens Stellung zu nachstehenden Punkten:

Erfüllung der Voraussetzungen, bisher absolvierter Ausbildungsgang,

daraus abgeleitet vorgeschlagener Zeitpunkt für die Aufnahme in die EF-Ausbildung,

Kurzbeurteilung der bisherigen dienstlichen Leistungen des Bewerbers,

erwünschte kursführende Dienststelle, belegt diese Stellungnahme im erforderlichen Umfang durch Beilagen. Für Bewerber um eine Milizoffizierslaufbahn ist zusätzlich anzuführen, für welche Offiziersfunktion sie ausgebildet werden sollen und bei welchem mobvKdo ihre Beorderung als Milizoffiziersanwärter erfolgen soll. Die nachträgliche Aufnahme von Wehrpflichtigen des Milizstandes in die EF-Ausbildung erfolgt im Wege der Nachhollaufbahn zum Offiziersanwärter des Milizstandes entsprechend den diesbezüglichen Durchführungsbestimmungen und den dazu ergangenen Durchführungsbestimmungen für die Ausbildung. Die Bewerbung um die Nachhollaufbahn ist beim mobverantwortlichen Kommando einzubringen. Das mobverantwortliche Kommando leitet die Bewerbung eines Wehrpflichtigen nach entsprechender Bearbeitung an das für ihn zuständige Militärkommando weiter. Bewerbungen von Frauen in Milizverwendung sind direkt an das Heerespersonalamt weiterzuleiten.

Beförderungen

Als Beförderungsvoraussetzungen sind festgelegt:

zum Gefreiten: bestandene 1. Teilprüfung zur MOA-Prüfung (abgeschlossener EFK1),

zum Korporal: erfolgreicher Abschluss der EF/ BA2 oder Erreichen der am VbS im Zeitraum bis Ende März vorgegebenen Ausbildungsziele,

zum Zugsführer: bestandene 2. Teilprüfung zur MOA-Prüfung (abgeschlossener EFK2) oder bei einer zumindest auf “normale Leistung” lautenden Leistungsbeurteilung am VbS,

zum Wachtmeister: erfolgreich abgeschlossene MOA-Ausbildung einschließlich Truppenpraxis und Funktionseinweisung oder bestandene Auswahlprüfung am VbS und abgeschlossene Ausbildung an der TherMilAk in Vorbereitung auf die Truppenoffiziersausbildung.

Beförderungstermine:

zum Gefreiten: mit Wirkung 01. 02; bei bestandener 1. oder 2. Wiederholungsprüfung zur 1. Teilprüfung: mit Wirkung 01. 03 oder 01. 04,

zum Korporal: mit Wirkung vom 01. 04, bei bestandener 2. Wiederholungsprüfung zur 1. Teilprüfung: mit Wirkung 01. 05,

zum Zugsführer: mit Wirkung 01. 07, bei bestandener 1. Wiederholungsprüfung zur 2.Teilprüfung mit Wirkung 01. 09,

zum Wachtmeister: mit Wirkung vom 01. 10.

Dienstfreistellung, Urlaub, Ausgleich von Mehrdienstleistungen

Einjährig-Freiwillige haben als Zeitsoldat oder als Person im Ausbildungsdienst Anspruch auf drei-ßig Werktage Dienstfreistellung im Jahr. Einjährig-Freiwillige in der Verwendung als Militärperson haben im Kalenderjahr fünfundzwanzig Arbeitstage Anspruch auf Erholungsurlaub. Der Verbrauch des Anspruches ist wie folgt geregelt:

Drei Wochen sind geschlossen nach Evaluierung und Abschlussmaßnahmen an den Schulen mit Beginn der Funktionseinweisung festgelegt,

die restlichen zwei Wochen werden in der jährlichen Durchführungsweisung für den jeweiligen EF-ET den Ausbildungsabschnitten zugeordnet, wobei in der Regel mit einer Woche zu Weihnachten und einer zu Ostern zu rechnen ist. Allfällige Resttage stehen den Einjährig-Freiwilligen zur Verfügung, wobei auf die dienstliche Abkömmlichkeit sowie auf die Aliquotierung des Verbrauches zu achten ist. Für Soldaten in einem Dienstverhältnis gilt der Anspruch auf Erholungsurlaub gemäß BDG 1979 § 63 ff, wobei die oben angeführten Zeiträume für den Verbrauch im dienstlichen Interesse vorgegeben sind.

Für Berufsoffiziersanwärter am VbS ist der Verbrauch von Dienstfreistellungen und Urlaub wie folgt geregelt:

zwei Wochen zu Ostern,

zwei Wochen im Zeitraum Juli und August gemäß Jahresplanung der Theresianischen Militärakademie.

Offiziersanwärtern in einem Dienstverhältnis sind vor ihrer Versetzung die erbrachten Mehrdienstleistungen - vornehmlich in Zeitausgleich - abzugelten. Für Berufsoffiziersanwärter am VbS, die in einem Dienstverhältnis stehen, ist die Abgeltung von Mehrdienstleistungen pauschaliert.

Weitere Details zur EF-Ausbildung sind der DBEF - Neufassung 2006, GZ. S93706/10 AusbA/ 2006, zu entnehmen.

 
kurse/efk1.txt · Zuletzt geändert: 2007/09/17 19:32 von 88.117.57.243
 
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