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pensionsversicherung [BHI-Wiki]
 

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Pensionsversicherung

Personen, die Präsenz-oder Ausbildungsdiesnt leisten, sind in der in der gesetzlichen Pensionsversicherung pflichversichert, soferne sie nicht nach anderen Bundesgesetzen pensionsversichert sind. Ala monatliche Beitragsgrundlage gilt ein Betrag von 1.350EUR. Die Pensionsbeiträge in der Höhe von 22,8 Prozent sind vom Bund zu tragen.

Auf Grund der neuen Pensionsreform gelten Zeiten des ab 1.Jänner 2005 geleisteten Präsenz- oder Ausbildungsdienstes in der Pensionsversicherung als Versicherungszeiten. Davor geleistete Präsenz- oder Ausbildungsdienstzeiten gelten als Ersatzzeiten. Für männliche Versicherte, die vor dem 1.Jänner 1950 geboren sind, und für weibliche Versicherte, die vor dem 1.Juli 1955 geboren sind, sind unter anderem Präsenz- oder Zivildienstzeiten bis zu dreißig Monaten als Beitragsmonate auf die für die Inanspruchnahme der (sich im Auslauf befindlichen) vorzeitigen Alterspension bei langer Versicherungsdauer erforderlichen Beitragsmonate anzurechnen.

Die gilt ebenfalls bei der sogenannten “Schwerarbeiterregelung” (unter körperlich oder psychisch besonders belastende Bedingungen) für männliche Versicherte, die nach dem 30. Juni 1950 und vor dem 1.Jänner 1959 und für weibliche Versicherte, die nach dem 30.Juni 1955 und vor dem 1.Jänner 1964 geboren sind.

Pensionsantritt und -höhe nach dem "Altrecht"

Die Unterscheidung ob ein Versicherungsmonat eine Ersatz- oder Beitragszeit darstellt, ist für die Zeit des frühestmöglichen Pensionsatrittes nach der “Hacklerregelung” und nach den übergangsbestimmungen der vorzeitigen Alterspension bei langer Verscicherungsdauer von Bedeutung.

Liegen während eines Kalendermonats sowohl Beitragszeiten auf Grund einer Erwerbstätigkeit als auch Ersatzzeiten auf Grund einer Präsenzdienstleistung vor, ist nach der überwiegenden Zeit zu bestimmen, wie dieses Monat zu werten ist. Demnach wäre zum beispiel bei zwanzig Tagen Erwerbstätigkeit und zehn Tagen Präsenzdienstleistung innerhalb eines Monats ein Beitragsmonat hinsichtlich des Pensionsantrittszeitpunktes zu berücksichtigen. Bei gleicher Verteilung der Zeit geht die Beitragszeit der Ersatzzeit vor. Zum Beispiel wäre bei fünfzehn Tagen Erwerbstätigkeit und fünfzehn tagen Präsenzdienstleistung ein Beitragsmonat zu berücksichtigen.

Ersatzzeiten auf Grund von Präsenzdienstleistungen wirken sich für alle vor dem 1.Jänner 1955 Geborenen bei der Berechnung der Bemessungsgrundlage der Alterspension nicht aus, da Ersatzzeiten nicht durchgerechnet werden. Ersatzzeiten wirken sich jedoch auf den Prozentsatz (Steigerungspunkte) der Pensionsleistung aius, da Ersatzzeiten wie Beitragszeiten als Versicherungszeiten berücksichtigt werden.

Pensionshöhe nach dem "Neurecht"

Für Personen, welche nach dem 31.Dezember 1954 geboren wurden und somit unter das neue Allgemeine Penionsgesetz und die darin geregelte Parallelrechnung fallen (siehe Beitrag über die Pensionsharmonisierung in der Zeitschrift Miliz-Info Nr. 1/2005). Für den ersten Teil der Parallelrechnung gilt die Ersatzzeitenregelung des Alt-Rechtes, wie bereits für die über 50-Jährigen dargestellt. Für den zweiten Teil der Parallelrechnung kommt die Bewertung von Präsenzdienstzeiten, wie sie mit der Pensionsharmonisierung eingeführt wurde, zur Anwendung. Ab dem Jahr 2005 wird eine monatliche Beitragsgrundlage von 1.350 EUR für alle Präsenzdienstarten (Ausnahme Zeitsoldaten) berücksichtigt. Im Falle einer Präsenzdienstleistung von Tagen innerhalb eines Monats erfolgt eine aliquote Berechnung auf Grund des Bewetrungsansatzes.

 
pensionsversicherung.txt · Zuletzt geändert: 2008/12/25 15:54 von 91.141.87.207
 
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